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Dr. jur. Sven Hufnagel

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht

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Der "Einhorn-Tunnel"

verheißt nichts Positives

für Berufskraftfahrer

Das Einhorn steht nur als Fabel-Wesen für das Gute - im gleichnamigen Tunnel in Schwäbisch-Gmünd hingegen wurden 4.000 Lkw-Fahrer zu Unrecht wegen angeblicher Geschwindigkeitsüberschreitung geblitzt.

Tatort:
Schwäbisch-Gmünd

Wir helfen Betroffenen, die zu Unrecht erfolgten Punkteeinträge in Flensburg zu löschen, Fahrverbote zu verhindern und die Geldbußen sowie Verfahrenskosten zurückerstattet zu bekommen. 

Auf dieser Brennpunkt-Seite zeigen wir auf, wie Ihnen geholfen werden kann. Wir setzen dafür die umfangreichen Erfahrungen aus den Fällen des Kölner Blitzer-Skandals (2016/2017, siehe hier) ein. 

Von Februar bis Ende Juli 2018 wurden ca. 4.000 Lkw-Fahrer geblitzt, weil sie im "Einhorn-Tunnel" in Schwäbisch-Gmünd fuhren und die dort angeblich vorherrschende Geschwindigkeitsbeschränkung auf 60 km/h missachteten. Tatsächlich aber galt aufgrund einer baulichen Trennung der Fahrspuren ein Limit von 80 km/h.

Die folgenden Belastungen mit Geldbußen, Punkten und zum Teil wohl auch Fahrverboten waren und sind rechtswidrig. Das Gleiche gilt auch für etwaige Folge-Entscheidungen der Fahrerlaubnisbehörde auf Basis eines erst wegen dieses Falls (angeblich) erreichten Punkte-Standes oder die Verhängung eines Beharrlichkeits-Fahrverbots aufgrund einer späteren (tatsächlichen) Verkehrsüberschreitung.

 

Die Bußgeldbehörde der Stadt Schwäbisch Gmünd räumt den Fehler inzwischen ein. 

Es bleibt abzuwarten, ob von dort freiwillige Rückzahlungen der Geldbußen vorgenommen werden.

Wegen der Tilgung von Punkten in Flensburg sowie Folge-Entscheidungen der im linken Kästchen beschriebenen Art sollten sich Betroffene aber nicht auf behördliches Handeln verlassen, sondern selbst aktiv werden.

In noch laufenden Verfahren setzen wir uns für eine Einstellung ein, mit der Geldbußen, Punkte und Fahrverbote verhindert werden.

Ist ein Verfahren bereits rechtskräftig abgeschlossen, so prüfen wir, ob  

  • eine Wiederaufnahme des Verfahrens oder

  • eine sonstige behördliche Maßnahme

erfolgversprechend ist.

 

Damit soll bei noch nicht vollstreckten Rechtsfolgen die Zahlung der Geldbuße, der Punkteeintrag in Flensburg und ggf. die Vollstreckung des Fahrverbots abgewendet werden.

Wurde die Geldbuße bereits bezahlt, der Punkt notiert und ggf. das Fahrverbot verbüßt, bemühen wir uns um die Erstattung der Geldbuße sowie die Korrektur des Fahreignungsregisters und prüfen, ob für den Mobilitätsverlust eine Entschädigung gefordert werden kann. 

ZEITUNGSBERICHTE / PRESSE-MITTEILUNGEN ZU SONSTIGEN BLITZER-SKANDALEN

UND UNS

  • Dr. Sven Hufnagel, 09.03.2018:
    Presse-Erklärung ("Aschaffenburger Fachanwalt für Verkehrsrecht erläutert zum Düsseldorfer Ampel-Blitzer-Skandal, wie Rotlicht-Messungen funktionieren, und rät zum Einspruch bzw. zum Antrag auf gerichtliche Wiederaufnahme") (hier)
     

  • BILD-Zeitung, 13.03.2018:
    Interview mit Dr. Sven Hufnagel ("Viele Städte müssen Blitzanlagen abschalten - droht nun eine Klagewelle von Rotlichtsündern?") (hier)

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  • Facebook-Seite "Fahrverbot? Rechtsanwalt! Der Blitzer-Engel." (hier)

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TIPPS UND VERHALTENSEMPFEHLUNGEN 

  • Dr. Sven Hufnagel, 26.11.2017:
    "Lkw-Blitzer-Skandal in Schwäbisch Gmünd (2018) – so werden Betroffene ungerechtfertigte Punkte los" (hier)