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Kanzlei Dr. Hufnagel Rechtsanwälte GbR

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Ihr Fahrverbots-Spezialist

 

Dr. jur. Sven Hufnagel

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht

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Es gibt zahlreiche Geschwindigkeits-Messgeräte, die sich bereits in der Funktionsweise grundlegend unterscheiden und dementsprechend auch unterschiedliche Fehlerquellen aufweisen können. Nachfolgend wollen wir zu den am häufigsten eingesetzten und von unserer Kanzlei ständig überprüften Blitzern einen ersten Eindruck vermitteln.

Messgeräte: Geschwindigkeit

Piezo / Drucksensor

Allgemeine Funktionsweise von Drucksensor-Messgeräten

Bei diesem Messverfahren sind ein paar druckempfindliche Piezo-Sensoren in die Fahrbahnoberfläche einlaminiert. Die Kabel registrieren den Überfahrzeitpunkt der Vorderräder eines gemessenen Fahrzeugs. Aufgrund des bekannten Abstands der Sensoren kann anhand der zu messenden Überfahrzeit die Geschwindigkeit errechnet werden. 

TraffiStar S 330 (Fa. Jenoptik)

Welche Fehlerquellen können auftreten?
 

  • aufgrund der dauerhaften und hohen Belastung beim Überfahren u.a. durch Schwerlastverkehr kann es zu einer Verschiebung der Sensoren kommen, durch die sich der Abstand verändern kann, was fehlerhafte Geschwindigkeitsergebnisse hervorrufen kann

  • Geschwindigkeitsmesswert ist dem Fahrzeug nicht eindeutig zuzuordnen

  • Datenauthentizität und -integrität ist nicht gesichert

  • bei Anbindung an eine elektronische Wechselverkehrszeichenanlage ist die Erkennbarkeit der Geschwindigkeitsanzeige nicht gewährleistet

  • u.a.

Was kann der anwaltliche Verteidiger tun?
 

  • Überprüfung der amtlichen Akte auf Vollständigkeit
  • Nachforderung fehlender Aktenbestandteile zwecks ergänzender Überprüfung
  • Aufdecken etwaiger technischer Fehler bei der Einrichtung bzw. Unterhaltung der Messstelle (z.B. beschädigter Fahrbahnbelag)
  • Prüfung etwaiger rechtlicher Verteidigungsaspekte (z.B. Verfolgungsverjährung)
  • Einholung eines Gutachtens bei einem Sachverständigen für Geschwindigkeitsmesstechnik
  • u.a.