FAHRVERBOT-Rechtsanwalt.de

    ist ein Angebot der Kanzlei

Logo Kanzlei Dr. Hufnagel Rechtsanwälte Aschaffenburg

Kontakt

 

Kanzlei Dr. Hufnagel Rechtsanwälte GbR

Frohsinnstraße 26

63739 Aschaffenburg

Tel.: 06021-21322

Fax: 06021-21324

Mail: hilfe@fahrverbot-rechtsanwalt.de

Ihr Fahrverbots-Spezialist

 

Dr. jur. Sven Hufnagel

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht

Facebook-Seite "Fahrverbot? Rechtsanwalt!"

Impressum    Datenschutz & Nutzungsbedingungen

Rechtsfolgen einer Verkehrsüberschreitung (FAQs)

Wer im Straßenverkehr zu schnell fährt, zu wenig Abstand einhält, bei rot "über eine Ampel fährt", verbotenerweise mit dem Handy telefoniert oder sonstige Verkehrsüberschreitungen begeht, hat je nach Schwere der Tat mit unterschiedlichen Konsequenzen zu rechnen. 

Auf den nachfolgenden Seiten geben wir Antworten auf häufig an uns herangetragene Fragen und zeigen damit zugleich Chancen auf, die bei fachkundiger Verteidigung durch einen spezialisierten Rechtsanwalt herausgearbeitet werden können.

Eine Rechtsberatung ist damit nicht verbunden.

Geldbuße

"Wer bestimmt eigentlich, wie hoch die von mir wegen einer Verkehrsüberschreitung zu zahlende Geldbuße ausfällt?"

Für den Regelfall sieht die sogenannte Bußgeldkatalogverordnung für jedes denkbare Fehlverhalten im Straßenverkehr (außerhalb der Straftaten) vor, welche Geldbuße als angemessen anzusehen ist.

Zu Erhöhungen gegenüber diesen Regelsätzen kann es insbesondere bei einschlägigen Voreintragungen in Flensburg oder bei vorsätzlicher Begehungsweise kommen.

Die Geldbußen können zudem abhängig von den wirtschaftlichen Verhältnissen des Betroffenen gemacht werden. Diesbezügliche Erhöhungen können in aller Regel vermieden werden. Reduzierungen gegenüber der Regelbuße sind bei unterdurchschnittlichen wirtschaftlichen Verhältnissen häufig durchsetzbar. 

Diese Umstände sollten sowohl vom Sachbearbeiter bei der Bußgeldbehörde, als auch gegebenenfalls von einem später zuständig werdenden Richter beachtet werden, was aber nicht stets in nachvollziehbarer Weise geschieht.

"In welcher Höhe kann mir eine Geldbuße drohen?"

Die meisten Geldbußen bewegen sich in einem Bereich zwischen 35 € und 250 €. Insbesondere bei einschlägigen Voreintragungen, vorsätzlicher Tatbegehung, aber auch bei Fahrten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss kann (vor allem im Wiederholungsfall) eine Geldbuße auch in den unteren vierstelligen Bereich hinein gehen. 

Zurück zur Übersicht "Rechtsfolgen einer Verkehrsüberschreitung"